Schüler einfach mal nach ihren Ideen fragen

Die »Zukunftswerkstatt« macht Station am Oskar-Picht-Gymnasium Pasewalk

2017 11 26 zukunftswerkstattPasewalk/urb/fg. Mit Beginn des neuen Schuljahres bekamen die SchülerInnen des Oskar-Picht-Gymnasiums in Pasewalk die Möglichkeit, im Rahmen des Kunstunterrichtes zu zeigen, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Unter dem Projektnamen »Zukunft 2030« entwarfen und kreierten die SchülerInnen der Klassenstufen sieben bis zehn Modelle, an Hand derer sie zum Ausdruck brachten, wo und wie sie sich im Jahr 2030 sehen. 

»Dabei waren sie alle unglaublich kreativ«, berichtet die betreuende Kunstlehrerin Heike Sawal. »Ob eine filigrane Blume aus Papier, bei der jedes Blütenblatt eine Vorstellung enthält oder ein liebevoll in einen Karton hinein gearbeiteter kleiner dreidimensionaler Ausschnitt des Lebens in 2030. Wir waren sehr überrascht von den vielfältigen Ideen unserer SchülerInnen.
«Derart inspiriert und vorbereitet empfingen Schüler und Lehrer in dieser Woche Besuch aus Berlin. Michael Bräuer und Theresa Schütz von der Akademie der Künste, veranstalteten mit 19 SchülerInnen eine »Zukunftswerkstatt«. Damit gaben die beiden erfahrenen Architekten den jungen Menschen die Chance, ihre Heimatstadt Pasewalk aus einer anderen Perspektive zu betrachten sowie aktiv an ihrer zukünftigen Gestaltung mitzuwirken. Wie sehen die Schülerinnen und Schüler ihre Stadt in der Zukunft? Gemeinsam mit Michael Bräuer und Theresa Schütz entwickelten sie an konkreten architektonischen und stadtplanerischen Situationen realistische und phantasievolle Angebote für Arbeit, Wohnen und Freizeit. Die Ergebnisse ihrer einwöchigen Arbeit präsentierten sie am Freitag in der Aula der Europaschule.

 
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